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Produktionswerke in Mexiko bzw. China werden aus Wertschöpfungsketten in Europa beliefert.

Referenzprojekt

Ausgangslage

Fahrzeugreihen wurden aus europäischen Wertschöpfungsketten in lokalisierten Werken beliefert. Dies verursachte hohe Transport- und Zollkosten, führte zu unflexiblen Lieferketten und erhöhter Kapitalbindung durch hohe Lagerbestände. Die Risiken von Lieferausfällen waren signifikant.

Durchgeführte Maßnahmen

• Mobilisierung von regionalen Stakeholdern in Mexiko und China zur Entwicklung robuster, lokaler Lieferketten.
• Durchführung von Vor-Ort-Auditierungen systematisch identifizierter Lieferanten.
• Erstellung eines Value-Stream-Mappings, um Chancen und Risiken in der Lieferkette zu bewerten.
• Entscheidung für Lieferanten auf Basis transparenter TCO-Betrachtungen (Total Cost of Ownership).
• Überwachung der Werkzeug- und Anlagenlaufzeiten bis zum SOP (Start of Production) mit modernen Projektmanagementtools.
• Strukturierte Verlagerung der Wertschöpfungsketten und Abschluss bindender Verträge mit lokalen Lieferanten.

Ergebnisse

1. Aufbau flexibler und robuster End-to-End-Lieferketten
2. 12 % Kostensenkung (TCO) durch reduzierte Transport- und Zollkosten
3. Anteilige Kostenreduktion durch Realisierung lokaler Kostenstrukturen
4. Nachhaltige Optimierung der Logistikprozesse

Zitat

Zahlen sind wichtig, Ergebnisse essentiell. Und der Mensch steht im Mittelpunkt aller Aktivitäten.

- Tim Wisiorek

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