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Strategische Zentralisierung und Optimierung der Einkaufsfunktion

Referenzprojekt

Ausgangslage

Eine Unternehmensgruppe mit über 20 europäischen Standorten und mehr als 10 ERP-Systemen führte einen dezentralen Einkauf mit folgenden Problemen:
• Hohe Lieferantenanzahl ohne strategisches Management.
• Fehlende Skaleneffekte und ineffiziente Abwicklungsstrategien.
• Unklare Prozesse zur Einhaltung regulatorischer Anforderungen (z. B. LkSG, C-BAM, EUDR).
• Geringe Ausbildungsstandards und hohe Fluktuation im Einkaufsteam.

Durchgeführte Maßnahmen

• Einführung einer SaaS-basierten Spendanalyseplattform, die einen normierten Spendcube aus über 10 ERP-Systemen erstellt.
• Analyse und Harmonisierung der Geschäftsprozesse in den Bereichen demand-to-supply und procurement-to-pay(P2P).
• Aufbau eines Organisationsmodells mit:
- Operativem Einkauf (P2P).
- Strategischem Einkauf (STC) nach Warengruppen.
- Center of Excellence für Effizienzsteigerung und regulatorische Anpassungen.
- Entwicklung eines Reifegradmodells und eines maßgeschneiderten Schulungsprogramms zur Steigerung von Leader Effectiveness und Team Engagement.

Ergebnisse

• Einsparungen in zweistelliger Millionenhöhe durch Skaleneffekte und verbesserte Verhandlungspositionen.
• Lieferantenkonsolidierung: Weniger Lieferanten bei besserer Performance.
• Strategisches Lieferantenmanagement mit marktorientierten Warengruppen.
• Compliance-gerechte Prozesse und erhöhter Automatisierungsgrad in der ERP-Nutzung.
• Mitarbeiterbindung durch transparente Karriere- und Entwicklungspläne.

Anführungszeichen

Zahlen sind wichtig, Ergebnisse essentiell. Und der Mensch steht im Mittelpunkt aller Aktivitäten.

- Tim Wisiorek

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